Herzlich willkommen auf der Seite für junge und jung gebliebene Christen!
Ein besondere Gruß gilt unseren Konfi-Kids, den "MaKiKi's", den Katechumenen, den Konfirmanden und den "Timotrefflern".

Gemeindeerkundung 2011:
Ab heute findet ihr einen Link zu der Seite "Gemeindeerkundung 2011". Dort könnt ihr euch die Beiträge ansehen, die unsere Katechumenen, im Rahmen ihrer Gemeindeerkundung, erstellt haben.
Es lohnt sich!

Ein kleiner Tipp:
Gönnt euch jeden Tag eine kleine Auszeit, um "ganz privat" mit Gott zu sein. Ihr werdet spüren, wie gut das tut. Helfen können euch dabei die Losungen der Herrnhuter-Brüdergemeinde (einfach auf den entsprechenden Link klicken)!


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Seite aktuell


Freitag, 22. Juli 2011

Schöne Ferien

Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen schöne und erholsame Ferien.

Liebe Katchus, nach den Sommerferien seid ihr Konfirmanden, deshalb sind für euch ab sofort die Termine wichtig, die mit “Konfi” beginnen.

Ganz herzlich möchte ich unsere neuen Katechumenen und unsere neuen Konfi-Kid’s begrüßen.

Ich freue mich schon sehr darauf, euch nach den Ferien wiederzusehen.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Hast Du etwas Zeit für mich….

Diese Frage stellt unsere neue Jugendreferentin, Kornelia Kirchner, ihrem Bericht voraus.

Natürlich haben wir Zeit für sie und ich freue mich ganz besonders darüber, dass sie sich Zeit für uns genommen hat, um sich auf dieser Seite vorzustellen.

Wir wünschen ihr, für ihre sicherlich nicht einfache Aufgabe, Kraft, Mut, Kreativität und Gottes Segen!

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Hast du etwas Zeit für mich….

wenn ja, dann möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich kurz vorstellen. Ich heiße Kornelia Kirchner (Konni), bin 34 Jahre alt, gebürtige Mindenerin und seit dem 1. Juli 2011 die neue Jugendreferentin für die Region Espelkamp.

Biographisch [siehe: Was ist eigentlich... (A-M) ] betrachtet ist meine Kindheit und ein Teil meiner Jugendzeit stark vom CVYM geprägt worden. Als Kind nahm ich aktiv an Kinderbibelwochen und dem Jungscharkreis teil, später asl Jugendliche bin ich mit auf Freizeiten gefahren und war viele Jahre im Gebetskreis. Mit 16 Jahren habe ich bei der Stadt Minden die JuLeiCa-Ausbildung absolviert und anschließen fast 10 Jahre lang in einem sozialen Brennpunkt in einem Haus der Offenen Tür gearbeitet. Diese herausfordernde Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat mich so begeistert und erfüllt, dass mir klar war, dass ich unbedingt in diesem Bereich arbeiten möchte. Damit stand fest: Diplom – Sozialpädagogik möchte ich studieren. Das habe ich dann auch in Münster an der KFH ( Katholische Fachhochschule ) getan. Wenn es so etwas wie ein Lebensmotto gibt, dann lautet meines: Den eigenen Horizont erweitern und immer mal wieder über den Tellerrand schauen! Also habe ich während des Studiums Praktika in den verschiedensten sozialen Einrichtungen absolviert, zum Beispiel in der Drogenberatung, Obdachlosenhilfe, Altenheim, Offener Treff und in einer vollstationäre Kinder- und Jugendeinrichtung.

Letztendlich bin ich bei der Kinder- und Jugendarbeit geblieben, und habe gut 9 Jahre lang beim Kirchenkreis Paderborn als Jugendreferentin gearbeitet. Diese Arbeit gibt mir unglaublich viel und macht mir riesig Spaß. Und das ich jetzt in den beiden Bereichen – christliche und offene Kinder- und Jugendarbeit arbeiten darf, finde ich super und äußerst spannend.

Vielleicht zum Schluss noch etwas persönliches: Mein größtes Laster ist der Kaffee, ich kann immer und überall welchen trinken. Ich bin ein Bücherwurm und nutze jede freie Minute zum Lesen. Ich liebe es zu verreisen, bin ein Weltenbummler; besonders Asien und Teile Südamerikas faszinieren mich. Veranstaltungen wie Theater, Kabarett, Lesungen oder Konzerte besuche ich regelmäßig und probiere dabei immer etwas Neues aus. Im Sommer fahre ich Kanu oder Rad, meine neustes sportliches Hobby ist crossboule spielen. Und wenn’s klappt, fange ich ab August wieder mit dem Laufen an.

Meine Arbeit als Jugendreferentin verstehe ich so, dass ich Kinder und Jugendliche auf ihrem Lebensweg ein Stück begleite. Ich möchte, im Sinne der christlichen Botschaft, Begegnungen ermöglichen, die frei von jeder Bewertung und Erwartungshaltung sind, sondern sich auf Respekt und gegenseitiges Annehmen gründen. Jeder ist willkommen, mit seine Stärken und Schwächen! Einen Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich in der Begleitung und Schulung von ehrenamtlichen Mitarbeitenden und in der Vernetzung. Ich möchte an den Stellen wirksam sein, an denen ich Menschen, Gruppen oder Projekte miteinander verbinden oder in Kontakt bringen kann.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bitte: Wer Ideen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit hat – bitte melden!!

Donnerstag, 23. Juni 2011

Kreiskirchentag in Lübbecke

Logo farbig/sw-RZ.indd Vom 01. bis zum 03. Juli findet in Lübbecke der Kreiskirchentag statt.

Ein großes und nicht alltägliches Ereignis, an dem sich alle Gemeinden unseres Kirchenkreis beteiligen.

Das Motto des Kirchentages lautet: “set di dal, have a break, hör mal zu”.

Dahinter steht die Geschichte von Maria und Marta, Lukas 10, 38 bis 42. Auf dem Kreiskirchentag habt ihr Gelegenheit in verschieden Bibelarbeiten diese Geschichte zu hören und euch damit auseinander zu setzen. Neben Bibelarbeiten für Kinder und Jugendliche gibt es noch viele andere spannende Bibelarbeiten.

Los geht es am Freitag um 18:00 Uhr am Alten Amtsgericht in Lübbecke. Neben einem vielfältigen Angebot von Musik (Jazz, Gospel, … ) wird um 21:30 Uhr die Nacht der Lichter in St.-Andreas-Kirche in Lübbecke veranstaltet. Hier kann man Gesängen, Stille und im Gebet zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen.

Über den Samstag morgen mehr.

Der nachstehende Link führt Euch zur Homepage des Kreiskirchentages. Schaut mal rein.

Homepage des Kreiskirchentages in Lübbecke

Mittwoch, 6. April 2011

Vorstellungsgottesdienst unserer Konfirmanden

Was für einen Gottesdienst durften wir am letzten Sonntag feiern!

Unsere Konfirmanden hatten sich für ihren Vorstellungsgottesdienst das Thema “Freundschaft” gewählt.

An einem Samstag haben sie zu diesem Thema den Gottesdienst vorbereitet. In kleinen Gruppen haben sie das Eingangsgebet formuliert, die Lieder festgelegt, den Text für die Lesung bestimmt und eine Predigt geschrieben. Sie haben ein großes Bild zu dem Thema gemalt, haben das Fürbittengebet erarbeitet. Auch an der Abendmahlfeier hatten sie ihren Anteil, so formulierten sie eigene Gedanken zum Geheimnis des Abendmahles, die sie zu Beginn der Eingangsliturgie der Feier vortrugen. Viel Arbeit, die von allen mit sehr viel Einsatz und großer Konzentration geleistet wurde.

Im Vorstellungsgottesdienst trugen sie dann die Ergebnisse ihrer Arbeit selber vor. Die “Musikgruppe” sang der Gemeinde, jeweils eine Strophe der ausgewählten Lieder vor, bevor dann die Gemeinde in den Gesang einstieg. Mit ruhiger, klarer und fester Stimme wurden die Gebete, die Lesung und die Predigt von den Jugendlichen in der gut besuchten Thomaskirche vorgetragen. Zwei Konfirmandinnen spielten während der Austeilung des Abendmahles ein Instrumentalstück auf einem Flügel.

Abgerundet wurde der Gottesdienst durch die Beteiligung des Chores Vocal Fatal.

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, euer Gottesdienst war, sicher nicht nur für mich, einer der schönsten und eindrücklichsten Gottesdienste, die ich erleben durfte. Dafür möchte ich mich, auch im Namen der Gemeinde, ganz herzlich bedanken.

Wir sind stolz auf euch!

Samstag, 19. Februar 2011

20. Februar, Septuagesimä

Mit diesem Sonntag beginnt die Vorfastenzeit. Wie schon der Name ausdrückt, “Septuagesimä” leitet sich vom lateinischen Wort septuagesimus = siebzigster ab, sind es jetzt noch siebzig Tage, bis zum Ende der Osterwoche, welche mit dem Sonntag Quasimodgeniti endet.

Das Evangelium für diesen Sonntag steht bei Matthäus im 20. Kapitel, die Verse 1 bis 16a. Es ist das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.

Wir wollen darüber nachdenken, dass niemand einen besonderen Lohn von Gott erhält. Niemand wird für seine guten Werke und für seinen Glauben an das Evangelium und an unseren Herrn, Jesus Christus, besonders belohnt.

Allein durch die Gnade Gottes sind wir erlöst worden und können wir das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes empfangen. Nicht durch unser Handeln erreichen wir das, denn wir sind es Gott schuldig, ein Leben nach seinem Wohlgefallen zu führen.

Der Wochenspruch für die kommende Woche lautet:

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

Daniel 9,18

Wir feiern an diesem Sonntag einen besonderen Leib- und Seele Gottesdienst mit anschließendem Mitarbeitenden – Empfang in der Michaelskirche. Geleitet wird der Gottesdienst von Pfarrerin Nolte-Bläcker und Pfarrer Becker.

In der Thomaskirche findet kein Gottesdienst statt.

Samstag, 5. Februar 2011

6. Februar, 5 Sonntag nach Epiphanias

Das Evangelium für diesen Sonntag steht bei Matthäus im 13. Kapitel, die Verse 24 bis 30. Es ist das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. Ein Landwirt sät guten Weizensamen auf sein Feld. Als er und seine Knechte schlafen kommt ein Feind des Landwirtes uns sät Unkraut zwischen den Weizen. Die Knechte des Landwirtes entdecken das Unkraut und fragen ihren Herrn, ob sie das Unkraut nicht ausreißen sollten. Doch der Landwirt sagt, nein, lasst das Unkraut stehen, denn wenn ihr es jetzt ausreißt kann es vorkommen, dass ihr auch Weizen mit ausreißt. Erst bei der Ernte soll das Unkraut vom Weizen getrennt werden. Dann wird der Weizen in  die Scheune gebracht und das Unkraut verbrannt.

Fragt ihr euch auch manchmal, warum es soviel Böses auf der Welt gibt, und welchen Anteil wir selber daran haben? Warum lässt Gott zu, dass es soviel Unrecht und Leid unter den Menschen gibt?

Auf diese Fragen habe ich keine Antwort. Aber, eines ist gewiss: Gott steht treu zu seiner Gemeinde und es wird der Tag der “Ernte” kommen, an dem das Böse endgültig vernichtet wird.

Der Wochenspruch für die kommende Woche lautet:

Der Herr wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen.

1. Korinther 4, 5b

Die Gottesdienste in der Thomas- und Michaelskirche werden von Pfarrerin Nolte-Bläcker geleitet.

Sonntag, 30. Januar 2011

Februar

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Gerade haben wir das neue Jahr begrüßt, und der erste Monat ist schon fast Vergangenheit.

Am Dienstag beginnt also der Februar. Der Februar hat normalerweise 28 Tage, es sei denn wir haben ein Schaltjahr, dann hat der Februar 29 Tage.

Der Name Februar leitet sich von dem lateinischen Wort “februare” ab, das bedeutet: “reinigen”.

Merkwürdig! Was hat denn dieser Monat mit reinigen zu tun? Der berühmte Frühjahrsputz findet doch erst später statt.

Die Erklärung dafür liefern uns, wie so oft, die “alten Römer”. Dieser Monat wurde nämlich nach einem römischen Reinigungsfest benannt, dem “Februa”. Dieses Fest feierten die Römer am 15. Februar, und diente der Sühne, der Reinigung von Sünden und der Bitte um Fruchtbarkeit der Felder.

Ein alter deutscher Name für den Februar war “Hornung”, weil im Februar ausgewachsene Rothirsche ihr Geweih abwerfen und ein neues nachzuwachsen beginnt.

Auch im Februar soll uns ein Wort aus der Bibel begleiten. Es lautet:

Auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

Römer 8, 21